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Für viele Frauen ist der Umgang mit Schwangeren und kleinen Kindern zumindest zeitweise sehr sehr schwierig.

Tipp Nr. 1:  Sprich es an!

Wenn z. B. eine Freundin schwanger ist, dann ist es eine gute Idee, es anzusprechen. Du könntest ihr sagen: Ich freue mich wirklich sehr, dass du ein Kind bekommst – aber gleichzeitig tut es mir weh, dass ich nicht schwanger werde! Das empfinde ich als ungerecht.

Oft kann so ein offenes Gespräch Missverständnisse vorbeugen und eure Beziehung sogar verbessern. Wenn du aussprichst, wie es dir geht und was du brauchst, könnt ihr gemeinsam vereinbaren, wie ihr nun mit der Schwangerschaft gemeinsam umgehen wollt. So, dass ihr euch beide wohlfühlt.

Wenn du dir das überhaupt nicht vorstellen kannst oder wenn diese Schwangere dir nicht so nahesteht, dann suche dir eine Bezugsperson (oder einen Coach/Therapeutin), mit der du über deinen Schmerz reden kannst.  Schlucke deine Gefühle nicht einfach runter – es ist definitiv besser darüber zu sprechen.

Tipp Nr. 2: Setze deine Grenzen fest!

Es gibt viele Auslöser für Neid in der Kinderwunschphase: Social Media, Internet, Filme, Gespräche unter Freunden und Kollegen, Familienfeste. Überall begegnet man süßen Kindern, stolzen Müttern und Vätern oder glücklichen Familien.

Da kann der Alltag für dich schon mal sehr anstrengend werden. Es ist nicht verwunderlich, dass dann Neid aufkeimt, wenn dir ständig präsentiert wird, was dir im Leben fehlt. Es ist sogar normal und menschlich, dass du neidisch wirst und es ist auch absolut okay.

Wenn du z. B. auf einer Geburtstagsfeier eingeladen bist, wo du schon weißt, dass dort Schwangere sein werden und viele kleine Kinder, dann überlege dir vorher: Muss ich da wirklich hin oder gehe ich nur aus Pflichtgefühl? Jeder Mensch darf frei entscheiden, wohin er gehen möchte und welchen Situationen er sich aussetzt.

Überlege vorher, wie kann ich mich elegant vorzeitig verabschieden, wenn es mir zu viel wird? Überlege vorher, welche schwierigen Situationen und Fragen könnten kommen und wie möchtest du darauf reagieren? Du kannst die Regeln bestimmen und du kannst die Grenzen setzen!

Tipp Nr. 3: Richte deinen Fokus weniger auf das was fehlt, sondern mehr auf das, was schon da ist!

Das erreichst du sehr gut mit Dankbarkeit. Übe dich in Dankbarkeit – trainiere Dankbarkeit wie einen Muskel regelmäßig. Denn auch wenn du noch kein Kind hast, so hast du ganz bestimmt andere Dinge im Leben, die gut sind und für die du dankbar bist:

Nimm dir einen Zettel und schreibe auf, was es aktuell alles ist. Vielleicht ist es…

deine finanzielle Sicherheit,

dein schöner Garten,

dein treuer Hund,

deine Beziehung zu deinem Partner,

eine hilfsbereite Nachbarin,

das sonnige Wetter,

eine tolle Reise usw

Du wirst merken, wie du dich bald gelassener, zufriedener und stärker fühlst. Mit Dankbarkeit überwindest du das Gefühl von Neid. Probiere es aus!

Ich weiß, dass es für ganz viele Frauen ein echtes Problem ist und wenn du dich jetzt erkannt hast und du etwas verändern möchtest, dann möchte ich dich dazu einladen, dir ein kostenloses Gespräch bei mir zu buchen, wo wir über alles sprechen können und ich schauen kann, wie ich dir helfen kann.

Hier geht es zum Termin: https://calendly.com/tanja-joeken-kinderwunschcoach/gratis-kennenlerntreffen?month=2025-01

Hier gibt es mehr Infos über mich und meine Arbeit: https://www.kinderwunschcoach-tanjajoeken.de/

 

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